Beiträge von tuxcad

    Hmm, bei meinem Genesis funktionierte das richtig gut.

    Gerade auf Langstrecken ist es wirklich entlastend einfach das Auto fahren zu lassen ohne ständig Angst zu haben dass es Unsinn macht.

    Ich habe aber immer nur den Abstandsradar und Spurverfolgungsassi benutzt.

    Keine automatische Geschwindigkeitsübernahme oder Spurwechsel.

    Den bin ich leider nie gefahren, der hätte mich von der Optik her auch mal interessiert. Tatsächlich war ich noch nie zufrieden mit den Assistenten, egal wo. Früher ja, der einfache Tempomat, da wusste man der kann nichts ausser das Tempo halten, dass ist okay. Diese adaptiven Tempomate habe ich praktisch nicht benutzt, da man da immer bei dichterem Verkehr ausgebremst wird. Spurhaltung ist ganz nett, dass finde ich durchaus zeitweise nützlich. Alles andere (Spurwechsel etc) dauert mir viel zu lang, dazu fahren die Autos zu früh raus bzw. beachten die Entwicklung des Verkehrs nicht ausreichend pro aktiv und generell fahren die Softwaremodelle nicht voraus-schauend sondern reagieren nur auf das was schon passiert ist. Das ist mir zu unsicher, da fahre ich lieber selbst.

    Das beruhigende Gefühl, dass das Auto was erkennen konnte. ;)

    Sinnvoller wäre allerdings beim Blinken die Totwinkel Kameras einzublenden.

    Das macht er doch? Also zumindest unser 7X macht das. Ich fände es nur besser, wenn er es im Fahrerdisplay anzeigen würde. Ansonsten gibt es ja den üblichen Totwinkel Warner.


    Die Anzeige der anderen Verkehrsteilnehmer hat man sich bei Tesla abgeschaut, die sieht da fast genau so aus, nur das die Latenz bei Tesla geringer ist (gefühlt, nicht gemessen).

    Ist nur ein optisches Gimmick.

    bernd

    Zitat

    - Software, wenige Apps stehen zur Verfügung, man kann keine eigenen Apps aus dem Appstore laden

    Browser, yotube, google maps, usw

    Das ist eben kein Android-System wie bei Polestar wo Du Apps aus dem Google Store installieren kannst.

    Zitat

    - Assistenzsysteme, diese werden immer wieder bei Fahrtantritt geladen und müssen erneut gelöscht werden.

    Ich möchte als Fahrer selbst entscheiden und einstellen was ich nutzen will.

    Das ist leider die aktuelle EU-Vorgabe, Du kannst es ja abschalten, aber eben nur vor jeder fahrt neu (was in Zukunft aber per OTA Update erleichtert werden soll).

    Bei meinem 2019er tesla Model 3LR war auch noch alles dauerhaft abschaltbar - bei den aktuellen heute nicht mehr X/

    Meine Erfahrung aus 25 Jahren deutsche "Premium" Dienstwagen: Premium sind die Preise, sonst nix. Als Kunde (selbst als "klein-Flotten-Kunde") bist du nach der Fahrzeugübergabe nur noch lästig.... Hast Du ein Problem mit dem Fahrzeug wo der Hersteller in der Pflicht ist, dann bist Du ganz schnell super-Lästig und wirst ignoriert.

    Aber das betrifft nicht nur die Deutschen sondern nahezu alle "etablierten" Hersteller. Auch bei Hyundai haben wir und Freunde von uns gleichermaßen diese Erfahrung machen müssen.

    Bei Hyundai steht auch die Garantie auf dem Papier - in der realität werden dann Gründe gesucht, warum speziell in diesem Fall die Garantie dann doch nicht oder zumindest nicht voll greift.

    Gut, dann bin ich ja beruhigt. An der Niveauregulierung herumspielen tut man ja eh nicht, wenn ein Hänger hinten dran hängt. Für mich ist die Anhängerkupplung und damit auch das Luftfahrwerk entscheidend für das nächste Auto. Und da gibt es leider nicht viel Auswahl mit 2.000+kg, wenn man die 100k-Grenze nicht sprengen will. (7x, ex60, 001) Wenn man auf die Luftfederung verzichtet, wird die Auswahl ein bisschen breiter, aber das will ich eigentlich nicht. (Polestar 4, ex60, ix3 neue Klasse, Enyaq)

    Ja das stimmt schon. Wenn man aber mit einem Fahrradträger statt eines Anhängers unterwegs ist, dann finde ich könnte schon die Niveauregelung noch funktionieren (so wie auch andere Assistenten) - die Unterscheidung zwischen Anhänger und Heckträger gibt es aber leider (noch) nicht.

    Dann würde mich interessieren wie für dich das One-Padel-Driving im vergleich zum Tesla war?

    Für mich war die Reku zu gering. Im Stadtverkehr konnte ich den nicht rechtzeitig an Ampeln zum stehen bringen mit lüpfen der Strompedals, musste immer das zweite Pedal bemühen.

    Ich bin auch EX- und Immer noch Tesla-Fahrer. Ein richtiges One-Pedal-Driving gibt es beim Zeekr nicht (obwohl sie es im Menü so nennen) - man soll und muss zum stehen bleiben die Bremse bemühen. Allerdings ist es so, dass die Bremse auch zuerst die Reku noch erhöht, bis sie dann bei noch stärkerem Druck auch die mechanische Bremse aktiviert.

    Die Stärke der Reku kann man also mit dem Bremspedal beeinflussen.

    Insgesamt habe ich mich beim 7X an die Reku-Bremse gewöhnt und nutze mittlerweile aktiv das Bremspedal.

    Wenn ich jetzt in unseren Model Y LR einsteige, dann finde ich ebenfalls die Reku unnatürlich stark, fast so als ob irgendetwas am Auto klemmt, bremst und das Rollen verhindert.

    So schnell ändert sich also das Empfinden, vor 6 Monaten fand ich das völlig in Ordnung!

    Ja das stimmt, als Teslafahrer muss man sich da kaum umstellen.


    Mir war auch noch aufgefallen dass man beim umschalten zwischen D und R zwingend die Bremse treten muss. Ist beim rangieren nicht so schön. Der Tesla läßt es ja zu noch beim rollen umzuschalten.

    Das ist mir auch am Anfang aufgefallen - mittlerweile bin ich es gewohnt aber dennoch ist es manchmal nervig. Vor allem wenn ich mal wieder unser Model Y gefahren bin..... :rolleyes: