Hier unter Zeekr AD
Beiträge von galaxyclass
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Mittlerweile bekomme ich zumindest die Weiterleitung zu Vodafone.
Dann allerdings das hier:
Wahrscheinlich deshalb, weil Du das Fahrzeug noch nicht übernommen hat (leider).
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Und dadurch bekomme ich, laut Händler, ziemlich gesichert das Modelljahr 2027 mit 900V Technik, 150PS zusätzlich, neuer Chipsatz....
Sei aber nicht enttäuscht, wenn dem nicht so sein wird. Das derzeit in China verkaufte Modell ist in Europa nicht homologiert. Lt. Zeekr-DE-Leiter arbeitet man mit 2-3 Jahres-Zyklen, auch wegen der Kosteneffizienz. Siehe auch beim 001, wo man immer noch versucht, das alte 400V Modell zu verkaufen. Nach diesen Aussagen ist frühestens anfangs 2028 mit einem Facelift zu rechnen. Das kann natürlich auch nur Marketing-Sprech gewesen sein, um Leute zum Kaufen zu bewegen. Ich würde davon ausgehen, daß Zeekr DE nur eingeschränkt Infos über die Produktpipeline hat und ein Händler nahe Null. Allerdings hat sich Zeekr DE schon bei chromatischem Dach und Farbe selbst widerlegt. Insofern besteht etwas Hoffnung
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Ist das der Punkt Fahrzeugunterhaltungszertifikat?
Wenn ich da „Go authenticate“ drücke, kommt dass Zeekr Zeichen und der Hinweis „Vodafone Konto“ wird erstellt.
Aber keine Umleitung auf eine Website?!
Zumindest lief es auch bei mir so, es poppte die externe Website auf…
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Ich habe jetzt auch mal bei meiner Haus und Hof Versicherung (AXA) angefragt was mich der 7GT Privilage AWD (2189/AAN) kosten würde / wird:
SF14 - 27%
TK SB 150€ / VK SB 300€ = 166,04€ monatlich
TK SB 300€ / VK SB 500€ = 146,30€ monatlich
TK SB 500€ / VK SB 1000€ = 126,94€ Monatlich
Ist natürlich nicht gerade wenig Geld - aber generell scheint es bei allen irgendwo gleich zu liegen.
Mein Jeep Grand Cherokee kostet mich gerade Teilkasko 137€ im Monat 😁
Cheers 🍻
Die AXA war mal gut, aber jetzt nicht mehr, 1500 im Jahr ist schon nicht ohne... Rechne mal bei der HUK24, da sind's bei mir (SF25, allerdings VK/TK SB jeweils 2500) knapp 76€ im Monat, etwas mehr als 900 pro Jahr. Selbstbehalt hoch hilft bei den heutigen Werkstattpreisen ungemein. Auf 3 Jahre hast einen Scheibentausch wieder drin, wobei 1 Mal Scheibenreparatur immer abgedeckt ist. Meine Frontscheiben erwischt es bisher statistisch alle 10 Jahre
, drum bin ich da eher auf der risikobereiten Seite. Glasschäden sind lt. einer kürzlich erschienenen Statistik ja mit einer "der" Treiber der Kostenexplosion bei KfZ-Reparaturen wegen der notwendigen Zusatzarbeiten. Mit 500/1000 SB wäre ich be 1116 Euro pro Jahr. Wie gesagt, die AXA ist nicht mehr günstig
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Hallo zusammen,
setzte mich dann auch mal in den Wartebereich
Alle Infos s.u.
Freu mich auf regen Austausch.Bestelldatum: 13.08.2026 (Abschluss Leasingvertrag - Fahrzeugbestellung geht erst zum 01.11.2026 raus, da bei aktuell 6 Monaten Lieferzeit das Fahrzeug zu lange auf dem Hof stehen würde)
Auslieferungsdatum: 01.07.2027 (zu diesem Datum bestellt)
Ausstattungsvariante: Privilege AWD Crystal White mit allen Paketen inkl. AHK
Echt 6 Monate Lieferzeit? Würde ja bedeuten, daß der Bestelleingang einen Backlog erzeugt. Meine Bestellung war Anfang April, das Fahrzeug wurde am 6. Mai produziert, ging dann relativ zügig aufs Schiff und war - angeblich - Ende Juni in Zeebrügge. Zulassung dann Mitte Juli, ausgeliefert letztendlich am 7. August. Wobei die vertane Zeit von Ende Juni bis August an lokalem "Chaos" oder an den Unzulänglichkeiten des Auslieferungsprozesses lag. Ich hoffe doch, daß Zeekr diese in den Griff bekommt. Der reine Produktionsvorlauf war ja nur ein Monat.
Am Ende rufen die im März an und wollen das Fahrzeug ausliefern
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Ich vermute, dass der Betrieb der den Wagen ausliefert wohl sehen kann, ob die beim Kauf hinterlegte Adresse ein Konto hat und verknüpft es dann direkt schon mit dem Wagen oder Zeekr macht das irgendwie.
Ja genau, dem ist so. Hatte bei mir auch ca. 10 Tage vor Auslieferung funktioniert. Im Auto wird dann der Rest vorgenommen (Digital Key, User verification etc)
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Die Logik ist durchgängig: Kurzes Betätigen heißt "große" Reaktion, langes Betätigen heißt "kleine Reaktion", siehe auch die Einstellung der Geschwindigkeit des Tempomaten. Man muß etwas umdenken. Gestehe daß ich beim Wechsel ins andere Fahrzeug immer noch kurz nachdenke. Wird schon werden...

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Wo hast du denn dein Rollo bestellt?
(siehe auch in anderen Thread)
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Ich hatte zu Anfang meiner BEV-Zeit mangels Option, was an der PV-Anlage ändern zu dürfen (wg. spezieller Regelung für Eigenverbrauch war/ist keine Neukonfiguration und auch kein Speicher zulässig), versucht, ein typisches Verhalten zu simulieren. Damit verbunden ist schon mal die Aussage, daß das finanzielle Ergebnis sehr stark an der Einspeisevergütung und den Konditionen für Eigenverbrauch hängt. Wir haben eine PV-Anlage aus 2011. Damals wurde Eigenverbrauch mit 50% der Einspeisevergütung gefördert. Man könnte sich denken, daß dies günstig für große Batteriespeicher wäre. Aber faktisch ist es nicht so.
Heute bekommt man 7.7 bis 12.22 ct / kWh, da sieht es natürlich anders aus, aber trotzdem darf man sich nicht zuviel erwarten.
Und dann hängt es natürlich sehr stark von der Fahrleistung ab. Man kann sich leicht vorstellen, daß die Gesamtkapazität der Batterie pro Tag in etwa dem Verbrauch durch die Fahrleistung entsprechen sollte.
- Täglich zu wenig gefahren: Speicherbatterie kann nicht genügend entladen werden
- Täglich zu viel gefahren: Speicherbatteriekapazität reicht nicht
Folgende Überschlagsrechnung:
Mit einem typischen Fahrprofil mit mindestens etwa 55-60 km/Tag (Arbeitsweg hin-rück plus noch ein paar andere Besorgungen, alles vor Corona) entsprach dies in etwa einem Verbrauch von 10 kWh. Sprich, die Batterie hätte so dimensioniert werden müssen, daß sie 10 kWh pro Tag bereit hielte. Das Ganze hätte theoretisch von ca. März- September funktioniert. Realistisch muß man natürlich Schwankungen einplanen, der Januar etwa hatte 240 kWh Ertrag gebracht, der Februar dagegen nur 85.
Die Simulation hatte gezeigt, daß sich die Investition niemals gerechnet hätte.
Während und nach Corona mit Home-Office Option stellt sich das etwas besser da. Ich fahre an ca. 2 Tagen ins Büro, ansonsten nur sehr sporadisch (oder Fahrrad). Im Sommer könnte ich theoretisch somit 70 kWh ins den Akku laden. Das gäbe mit meinen Konditionen aus 2011 eine Ersparnis von gut 9 Euro. Also einmal von 10-80% in etwa.
Im Winter dementsprechend deutlich weniger.
Auch da zeigt, sich, daß ein Payback nicht so ohne weiteres realisiert. Theoretisch würde ich größenordnungsmäßig in 32 Wochen hinkommen, also vielleicht 300 Euro pro Jahr.
Dagegen muß man rechnen, daß man pro Tag in meinem Fall einen Grundbedarf von 230 W/h hat, also auch am Tag 5.5 kWh bzw. 70 ct spart. Diese Energie kann man jetzt dazurechnen, wenn die Anlage den Speicher schon befüllt hat, oder abziehen. Im Winter müßte man sich entscheiden, im Sommer reicht es natürlich immer für beides. Jedenfalls kann man anstatt Speicher füllen auch einspeisen, was dann einer Summe von 255 Euro führt.
So gesehen ist die Differenz nicht weltbewegend.
Dazu kommt noch ein weitere Effekt, den wir beim Genesis bzw. den Berichten über die On-Board Lader (ICCU bei Hyundai) gelernt haben. Je nach Konstruktion vertragen die Geräte das Switch-On/Off beim Überschußladen nicht unbedingt gut. Das kann beim Zeekr natürlich ganz anders sein, aber die Circuits und Switches leiden natürlich bei Schaltvorgängen durch die Peaks etwas mehr als bei kontinuierlicher Ladung. Ob sich das negativ auswirkt, wissen wir zwar nicht mit Sicheheit, aber bei Hyundai war's definitiv so.
Was ist der Ausweg? Bedingt durch die noch 6 Jahre laufende Einspeisevergütung und der damit verbundenen Festlegung auf die Angangskonfiguration habe ich jetzt eine Anker Solix mit 4x500W Panels und 5.4 kWh Speicher angeschafft. Der Akku wird fast jeden Tag voll. Je nach Bedarf route ich - semi-automatisiert - Energie entweder ins Haus oder gebe sie ab, wenn ich unsere BEV Lade. Am Tag erhöht er die Einspeisung, am Abend käme immer dieser Ertrag quasi in den Akku.
Gesamt: Super wäre entweder eine PV-Anlage, die 3h mindestens 22kW Peak liefert, oder ein groß dimensionierter Speicher oder beides. Die "Balkon"-Speicher sind günstig, aber nicht bei allen kriegt man die Größe hin. Mit einer klassischen PV-Speicherkombination und den derzeitigen Einspeisevergütungen wird es nicht einfach, einen "Business Case" zu realisieren.
Anders betrachtet: wir zahlen bei einem Gesamtverbrauch von ca. 7500 kWh pro Jahr derzeit 2350 Euro pro Jahr für Strom. Unsere Einspeisevergütung beläuft sich auf 1200 Euro pro Jahr. In unserem Fall ist die Differenz zu klein, als daß sich eine signifikante Investition lohnen würde.
Wie gesagt, das zeigt, daß man jeden Fall sehr gut durchrechnen muß. Außer man handelt "altruistisch" und will auf jeden Fall was Gutes für die Co2 Bilanz tun.
Grüße an alle Solarfreunde!