Vanta Black
mein Verständnis ist einerseits ergooglet, bin kein Jurist, und andererseits arbeite ich in der Fahrzeugbranche.
Kampagnen/Rückrufe sind mir nicht ganz fremd.... somit auch was, teilweise, die Haftungsfrage (Hersteller / Kunde) angeht.
Solange der Hersteller keine Sicherheitsrelevante Kampagne/Rückruf einleitet (glau mir, das macht kein Hersteller gerne und zwar nicht nur wegen dem Image, sondern wegen den daran gebunden, extrem strengen berhördlichen Vorgaben) , hat der Hersteller mehr Möglichkeiten sich aus der "Affäre" zu ziehen, denn er hat ja, in diesem Fall über einen Fehler, informiert.
Erhälst du von Zeekr schriftlich die Zusage, dass die Fehleranzeige keine Auswirkungen hat, Airbag und alles anderen Systeme einwandfrei funktionieren und nur eine Fehlermeldung der Software ist. Dann ist die Haftungsfrage ja geklärt.
Aber es würde mich schon sehr pos. Überraschen, wenn Zeekr sowas schreiben würde.
Gehe nicht davon aus, dass wenn bei dir z.B. die Brems-Warnleuchte aufleuchtet, diese nicht beachtest und trotzdem weiterfährst. Baust du dann später einen Unfall, den Hersteller in die Pflicht nehmem willst.... oder doch?
Ich weiss jetzt gerade nicht, was für eine Quelle du für was jetzt genau erwartest.
- so einfach kann sich der Hersteller nicht aus der Affäre ziehen?
- ohne weitere Konsequenzen oder was sind seine Konsequenzen?
- Kunden mit dem Problem alleine lassen?
- dessen Lösung? (kann der Kunde dies den lösen?)
Aber ich werde dir keine Quelle angeben, denn diese wäre ja (m)eine gegoogelte Einschätzung.
Hoffe du hast Verständnis dafür.